Haus Schwabenstrasse

Das Haus Schwabenstraße wurde 1977 mit der Eröffnung einer gemeinwesenorientierten Wohngruppe gegründet.

Das Haus Schwabenstraße umfasst eine integrative Wohngruppe, zwei integrative sowie eine sozialpädagogische Tagesgruppe/n an den Standorten in Denzlingen und Freiburg. Zudem ergänzen ausgelagerte Klassen der Wessenberg-Schule (Sonderpädagogisches Bildungs- und Beratungszentrum mit dem Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung) am Standort Denzlingen das Hilfsangebot im schulischen Bereich.

Die pädagogischen Konzeptionen der einzelnen Angebote basieren auf verhaltenstherapeutischen Interventionen (Punkte-/Stufenpläne) und greifen autismusspezifische Methoden und Trainingsmanuale auf. Darüber hinaus sind lösungsorientierte Methoden Teil unseres Arbeitens mit den Kindern und Familien.

Die Beteiligung der jungen Menschen liegt uns am Herzen – die Kinder können sich hier in unserem Kinder- und Jugendrat engagieren und erhalten so Beteiligungs- und Gestaltungsmöglichkeiten.

Wir arbeiten mit zirkuspädagogischen Elementen in unserem Kinderzirkus Raggazi Furiosi und sehen die Arbeit mit den Familien und im Netzwerk als wesentlichen Teil unseres Tuns an.

 

Die Zielgruppe unserer Einrichtung sind Familien mit einem erzieherischen Bedarf sowie junge Menschen mit bestehenden oder drohenden seelischen Behinderungen wie zum Beispiel aus de hochfunktionalen Autismus-Spektrum.

Ein weiterer Fokus liegt auf der
Integration von Kindern mit
Autismus-Spektrum-Störungen.

Integrative Wohngruppe Severin

Unser Angebot

  • Acht Plätze in der integrativen Wohngruppe Severin
  • Familienergänzende und -ersetzende Hilfen gem. §27; 34; 35a SGB VIII
  • Betreuung an 365 Tagen im Jahr
  • Bedarfsorientierte Aufenthaltsdauer
  • Seit 2007 arbeiten wir für die Integration von Kindern mit Autismus-Spektrum-Störungen. Hierfür stehen drei Plätze zur Verfügung.
  • Beschulung in der Wessenberg-Schule, Sonderpädagogisches Bildungs- und Beratungszentrum mit dem Förderschwerp0unkt emotionale und soziale Entwicklung (intern) oder in Bildungszentren der öffentlichen Schulen 
  • Therapeutische Anbindung intern/extern möglich
  • Beheimatung über die Schulzeit hinaus möglich mit Verselbständigung

Unsere Stärken:

  • Eingehen auf die Individualität eines jeden jungen Menschen bei der Gestaltung des Alltags und Aufgreifen gruppenspezifischer Themen
  • Familienarbeit in unterschiedlichen Arbeitsformen und Methoden (Psychoedukation, Elternverhaltenstraining, Geschwisterarbeit usw.)
  • starke Alltagsstrukturierung und Visualisierung wichtiger Abläufe schaffen Vorhersehbarkeit, Sicherheit und Überschaubarkeit
  • Entwicklungsförderung der jungen Menschen durch Verzahnung von Alltagserleben, pädagogischer Arbeit und verhaltenstherapeutischen Angeboten
  • Gruppenarbeit nach dem Prinzip des peer-group-counseling
  • Interdisziplinäres und vernetztes Arbeiten
  • Enge Verzahnung mit anderen Institutionen (z.B. Kinder- und Jugendpsychiatrie der Universität Freiburg, ortsansässigen Arbeitskreisen und Vereinen, katholische Hochschule, öffentliche Schulen, Jugendämter, …)
  • Zirkuspädagogische Arbeit als fester Bestandteil unserer Arbeit

Unsere Prinzipien:

  • Wir pflegen tägliche, wöchentliche und jahreskreisliche (weltliche und christliche) Rituale. Diese geben Halt und Orientierung.
  • Bildung, Betreuung, Unterstützung und Förderung der Kinder in allen wichtigen Entwicklungs- , Lern- und Lebensbereichen
  • Wir leben Kinderrechte und haben in der Einrichtung einen Kinder- und Jugendrat installiert!
  • Eltern sind die Experten für ihr Kind, die wir als Fachleute in ihrem Erziehungsvorhaben und ihren – Kompetenzen beraten und unterstützen.
  • Wir begünstigen die gegenseitige Regulierung und Steuerung von jungen Menschen in der Peer Group durch die Schaffung einer Positive Peer Culture (PPC).

Was sie noch wissen sollten:

  • Unsere jahrgangs- und bildungsübergreifenden Klassen (Grund-, Haupt-, Förderschule) werden von fünf Lehrkräften geleitet.
  • Reizarme Räumlichkeiten, die speziell an die Bedürfnisse der Zielgruppe angepasst sind.
  • Wir geben unsere jungen Menschen – auch bei Krisen – nicht gleich auf!
  • Haus Schwabenstraße ist ein anerkannter Teil des Gemeinwesens und im örtlichen Leben fest verankert.

Tagesgruppe Elisabeth

Unser Angebot

  • Acht Plätze für Jungen und Mädchen im Schulalter
  • Teilstationäre Hilfe nach §§ 27, 32 SGB VIII sowie § 35a SGB VIII
  • Betreuung an 220 Tagen im Jahr (neben der Regelbetreuung an Schultagen bieten wir an Wochenenden und in Schulferien attraktive freizeitpädagogische Angebote und Gruppenfreizeiten)
  • Beschulung in öffentlichen Schulen oder in den in Denzlingen befindlichen Klassen der heimeigenen Wessenberg-Schule (Sonderpädagogisches Bildungs- und Beratungszentrum emotionale und soziale Entwicklung) 
  • Therapeutische Begleitung möglich

Unsere Stärken:

  • Eingehen auf die Individualität eines jeden jungen Menschen bei der Gestaltung des Alltags und Aufgreifen gruppenspezifischer Themen
  • Familienarbeit in unterschiedlichen Arbeitsformen und Methoden
  • Verlässliche Strukturen im Gruppenalltag und wiederkehrende Rituale im Jahreskreislauf geben Halt und Orientierung
  • Entwicklungsförderung der jungen Menschen durch Verzahnung von Alltagserleben und pädagogischer Arbeit
  • Gruppenarbeit nach dem Prinzip des peer-group-counseling
  • Interdisziplinäres und vernetztes Arbeiten
  • Enge Verzahnung mit anderen Institutionen (z.B. Kinder- und Jugendpsychiatrie der Universität Freiburg, katholische Hochschule, öffentliche Schulen, Jugendämter, …)
  • Zirkuspädagogische Arbeit als fester Bestandteil unserer pädagogischen Arbeit
  • Lebendige, aktive Gruppe mit stabilen Beziehungen (Bezugsbetreuersystem)
  • Qualität durch pädagogische Fachkräfte mit Zusatzqualifikationen und regelmäßige Fortbildungen

Unsere Prinzipien:

  • Wir pflegen tägliche, wöchentliche und jahreskreisliche (weltliche und christliche) Rituale. Diese geben Halt und Orientierung.
  • Bildung, Betreuung, Unterstützung und Förderung der Kinder in allen wichtigen Entwicklungs- , Lern- und Lebensbereichen
  • Wir leben Kinderrechte und haben einen eigenen Kinder- und Jugendrat!
  • Eltern sind die Experten für ihr Kind, die wir als Fachleute in ihrem Erziehungsvorhaben und ihren – Kompetenzen beraten und unterstützen.
  • Wir begünstigen die gegenseitige Regulierung und Steuerung von jungen Menschen in der Peer Group durch die Schaffung einer Positive Peer Culture (PPC).
  • Ziele werden individuell in regelmäßigen Hilfeplangesprächen unter Beteiligung des Kindes/Jugendlichen festgelegt
  • Intensive Zusammenarbeit mit den Eltern mit dem Ziel der Rückführung und Perspektivenentwicklung – wir versuchen gemeinsam Erziehung neu zu verstehen und zu gestalten!
  • Kinder und Jugendliche lernen sich und andere zu akzeptieren und selbstbewusst mit eigenen Stärken und Schwächen umzugehen

Was sie noch wissen sollten:

  • sehr zentrale Lage mit Nähe zu allen öffentlichen Verkehrsmittel
  • Beschulung in öffentlichen Schulen oder in den in Denzlingen befindlichen Klasse der heimeigenen Wessenberg-Schule (Sonderpädagogisches Bildungs- und Beratungszentrum emotionale und soziale Entwicklung)

Integrative Tagesgruppe Sophie

Unser Angebot

  • Sechs Plätze für Jungen und Mädchen im Schulalter (davon drei Plätze für Kinder mit Autismus-Spektrum-Störungen)
  • Teilstationäre Hilfe nach § 27, 32 / 35a SGB VIII in einer Kleingruppe mit sechs Kindern
  • Beschulung in öffentlichen Schulen oder in den in Denzlingen befindlichen Klassen der heimeigenen Wessenberg-Schule (Sonderpädagogisches Bildungs- und Beratungszentrum emotionale und soziale Entwicklung) 
  • Betreuung an 220 Tagen im Jahr (neben der Regelbetreuung an Schultagen bieten wir an Wochenenden und in Schulferien attraktive freizeitpädagogische Angebote und Gruppenfreizeiten)
  • Therapeutische Begleitung möglich

Unsere Stärken:

  • Eingehen auf die Individualität eines jeden jungen Menschen bei der Gestaltung des Alltags und
    Aufgreifen gruppenspezifischer Themen
  • Familienarbeit in unterschiedlichen Arbeitsformen und Methoden (Psychoedukation,
    Elternverhaltenstraining, Geschwisterarbeit usw.)
  • Starke Alltagsstrukturierung und Visualisierung wichtiger Abläufe schaffen Vorhersehbarkeit, Sicherheit und Überschaubarkeit
  • Enge Verzahnung mit anderen Institutionen (z.B. Kinder- und Jugendpsychiatrie der Universität Freiburg,
    katholische Hochschule, öffentliche Schulen, Jugendämter, …)
  • Einsatz multimodaler Förderkonzepte mit wissenschaftlich evaluierten Methoden und empirisch gesicherten
    Therapieformen (z.B. Verhaltenstherapie)
  • Entwicklungsförderung der jungen Menschen durch Verzahnung von Alltagserleben, pädagogischer
    Arbeit und verhaltenstherapeutischen Angeboten
  • Interdisziplinäres und vernetztes Arbeiten
  • Zirkuspädagogische Arbeit als fester Bestandteil unserer Arbeit

Unsere Prinzipien:

  • Wir pflegen tägliche, wöchentliche und jahreskreisliche (weltliche und christliche) Rituale. Diese geben Halt und Orientierung.
  • Bildung, Betreuung, Unterstützung und Förderung der Kinder in allen wichtigen Entwicklungs- , Lern- und Lebensbereichen
  • Kinder haben Rechte und viele Stärken. Wir unterstützen sie in ihren Möglichkeiten zur gesellschaftlichen Teilhabe durch die Einräumung von Mitbestimmungsrechten entsprechend ihres Entwicklungsstandes
  • Eltern sind die Experten für ihr Kind, die wir als Fachleute in ihren Kompetenzen beraten und unterstützen
  • Individuelle Hilfe- und Erziehungsplanung z.B. mit Beteiligung der jungen Menschen und Personensorgeberechtigten

Was sie noch wissen sollten:

  • Kinder mit einer Autismus-Spektrum-Störung erhalten eine speziell auf die Symptomatik abgestimmte Einzel- und Gruppenförderung
  • Möglichkeit zur Beschulung in den Kleinklassen der heimeigenen Wessenberg-Schule (Sonderpädagogisches Bildungs- und Beratungszentrum emotionale und soziale Entwicklung) 
  • Reizarme Räumlichkeiten, die speziell an die Bedürfnisse der Zielgruppe angepasst sind
  • Schöne Lage in ruhigem Wohngebiet
  • Seit 2007 arbeiten wir im Haus Schwabenstraße schwerpunktmäßig für die Integration von Kindern mit Autismus-Spektrum-Störungen. Hierfür stehen neben den drei Plätzen in dieser Gruppe in Denzlingen weitere drei Plätze in der integrativen Wohngruppe Severin zur Verfügung. Darüber hinaus bietet auch die integrative Tagesgruppe Hieronymus in Freiburg drei Plätze zur Förderung von jungen Menschen mit einer Diagnose aus dem Autismusspektrum an 

Integrative Tagesgruppe Hieronymus (standort freiburg)

Unser Angebot

  • Sechs Plätze für Jungen und Mädchen im Schulalter (davon drei Plätze für Kinder mit Autismus-Spektrum-Störungen)
  • Teilstationäre Hilfe nach § 27, 32 / 35a SGB VIII in einer Kleingruppe mit sechs Kindern
  • Beschulung in öffentlichen Schulen oder in den in Denzlingen befindlichen Klassen der heimeigenen Wessenberg-Schule (Sonderpädagogisches Bildungs- und Beratungszentrum emotionale und soziale Entwicklung) 
  • Betreuung an 220 Tagen im Jahr (neben der Regelbetreuung an Schultagen bieten wir an Wochenenden und in Schulferien attraktive freizeitpädagogische Angebote und Gruppenfreizeiten)
  • Therapeutische Begleitung möglich

Unsere Stärken:

  • Eingehen auf die Individualität eines jeden jungen Menschen bei der Gestaltung des Alltags und
    Aufgreifen gruppenspezifischer Themen
  • Familienarbeit in unterschiedlichen Arbeitsformen und Methoden (Psychoedukation,
    Elternverhaltenstraining, Geschwisterarbeit usw.)
  • Starke Alltagsstrukturierung und Visualisierung wichtiger Abläufe schaffen Vorhersehbarkeit, Sicherheit und Überschaubarkeit
  • Enge Verzahnung mit anderen Institutionen (z.B. Kinder- und Jugendpsychiatrie der Universität Freiburg,
    katholische Hochschule, öffentliche Schulen, Jugendämter, …)
  • Einsatz multimodaler Förderkonzepte mit wissenschaftlich evaluierten Methoden und empirisch gesicherten
    Therapieformen (z.B. Verhaltenstherapie)
  • Entwicklungsförderung der jungen Menschen durch Verzahnung von Alltagserleben, pädagogischer
    Arbeit und verhaltenstherapeutischen Angeboten
  • Interdisziplinäres und vernetztes Arbeiten
  • Zirkuspädagogische Arbeit als fester Bestandteil unserer Arbeit

Unsere Prinzipien:

  • Wir pflegen tägliche, wöchentliche und jahreskreisliche (weltliche und christliche) Rituale. Diese geben Halt und Orientierung.
  • Bildung, Betreuung, Unterstützung und Förderung der Kinder in allen wichtigen Entwicklungs- , Lern- und Lebensbereichen
  • Kinder haben Rechte und viele Stärken. Wir unterstützen sie in ihren Möglichkeiten zur gesellschaftlichen Teilhabe durch die Einräumung von Mitbestimmungsrechten entsprechend ihres Entwicklungsstandes
  • Eltern sind die Experten für ihr Kind, die wir als Fachleute in ihrem Erziehungsvorhaben und ihren Kompetenzen beraten und unterstützen
  • Ziele werden individuell in regelmäßigen Hilfeplangesprächen unter Beteiligung des Kindes und Jugendlichen festgelegt
  • Intensive Zusammenarbeit mit den Eltern mit dem Ziel der Rückführung und Perspektivenentwicklung – wir versuchen gemeinsam
  • Individuelle Hilfe- und Erziehungsplanung z.B. mit Beteiligung der jungen Menschen und Personensorgeberechtigten

Was sie noch wissen sollten:

  • Kinder mit einer Autismus-Spektrum-Störung erhalten eine speziell auf die Symptomatik abgestimmte Einzel- und Gruppenförderung
  • Möglichkeit zur Beschulung in den Kleinklassen der heimeigenen Wessenberg-Schule (Sonderpädagogisches Bildungs- und Beratungszentrum emotionale und soziale Entwicklung) 
  • Reizarme Räumlichkeiten, die speziell an die Bedürfnisse der Zielgruppe angepasst sind
  • Schöne Lage in ruhigem Wohngebiet
  • Seit 2007 arbeiten wir im Haus Schwabenstraße schwerpunktmäßig für die Integration von Kindern mit Autismus-Spektrum-Störungen. Hierfür stehen neben den drei Plätzen in dieser Gruppe in Denzlingen weitere drei Plätze in der integrativen Wohngruppe Severin zur Verfügung. Darüber hinaus bietet auch die integrative Tagesgruppe Hieronymus in Freiburg drei Plätze zur Förderung von jungen Menschen mit einer Diagnose aus dem Autismusspektrum an 

Kinderzirkus "Ragazzi Furiosi"

Zirkus ist Abenteuer!

1990 begann im “Haus Schwabenstraße” in Denzlingen die circensische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Was als Freizeitbeschäftigung begann, ist inzwischen zu einem festen Bestandteil der pädagogischen Arbeit im Rahmen der individuellen Förderung, Persönlichkeitsentwicklung, der Leistungsbereitschaft und dem Aufbau prosozialer Verhaltensweisen geworden.

Die Kinder und Jugendlichen der Wohn- und Tagesgruppen trainieren wöchentlich unter der Anleitung von zwei pädagogischen Fachkräften und einem Zirkusfachmann in Disziplinen wie Rola-Bola, Akrobatik, Einrad, Jonglage oder Diabolospielen.

Als alternative Freizeitgestaltung fängt das Zirkustraining den kindlichen Bewegungsdrang und die Lust nach Abenteuer auf. Beim Jonglieren, Einradfahren oder bei der Kugelbalance fördern die Akrobaten:

  • motorisches Geschick und Körpergefühl
  • Sebstvertrauen und Grenzerfahrung
  • Mut und Entschlußkraft

Nach den Sommerferien beginnt eine Phase der Neuorientierung, die viel Flexibilität von den Trainierenden verlangt. Bestehende Abläufe und Nummern werden überarbeitet und erweitert.

Zirkus als soziales Lernfeld!

Nach einigen Monaten wird das Erlernte in bühnenreifen Nummern zu einem Programm zusammengefasst. Die Kinder sind bei der Auswahl der Musik und der Kostüme miteinbezogen. Die erfahrenen Artisten helfen den Neulingen, bringen Ideen zur Umgestaltung der Nummern ein und versuchen sich an neuen Künststücken. Im Zirkus wird in einer Arbeits- und Lebensgemeinschaft Gemeinsamkeit erlebt, in der folgende Lerneffekte möglich werden:

  • Erleben von gemeinschaftlicher Arbeit
  • Einbringen oder Zurückhalten eigener Bedürfnisse
  • Erhöhung der Frustrationstoleranz
  • Lernen von Kooperation und Rücksichtsnahme
  • Umgang mit Erfolg, Lob und Kritik
  • Rollenerfahrungen außerhalb des Alltags

Zirkus als Bühne zum Erfolg

Nach einigen Monaten wird das Erlernte in bühnenreifen Nummern zu einem Programm zusammengefasst. Die Kinder sind bei der Auswahl der Musik und der Kostüme miteinbezogen. Die erfahrenen Artisten helfen den Neulingen, bringen Ideen zur Umgestaltung der Nummern ein und versuchen sich an neuen Künststücken. Im Zirkus wird in einer Arbeits- und Lebensgemeinschaft Gemeinsamkeit erlebt, in der folgende Lerneffekte möglich werden:

  • Individuelle Erfolge, Lob und Anerkennung
  • Eine Erhöhung der Leistungsbereitschaft
  • Abbau von Versagensängsten
  • Steigerung der sozialen Kompetenz
  • Übernahme von Verantwortung und Hilfsbereitschaft
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